Jede:r darf das Internet erleben – egal ob mit Maus, Stimme oder Tastatur. Deine Website sollte nicht nur hübsch, sondern für alle zugänglich sein: vom Screenreader-Nutzer bis zur Keyboard-Navigationsqueen. Wahre digitale Barrierefreiheit heißt, dass niemand ausgesperrt wird – und zwar in jedem Pixel.
Woher man mich kennt
Designer und Barrierebrecher
Barrierefreiheit beginnt nicht im Code, sondern im Kopf. Gemeint sind nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern alle, die mit gebrochenem Arm, grellem Sonnenlicht auf dem Display oder schwächer werdenden Augen im Netz unterwegs sind. Als Designer sorge ich dafür, dass Barrierefreiheit von Anfang an im Entwurf steckt: in Kontrasten, Schriftgrößen, Fokuszuständen und klaren Strukturen. Als Trainer bringe ich das Wissen in dein Team – damit Barrierefreiheit kein einmaliges Projekt bleibt, sondern Haltung wird.
Langjährige Erfahrung als UI/UX Designer.
Nach einem spannenden Einstieg in die Rechtswissenschaften fand ich meine eigentliche Leidenschaft im Kommunikationsdesign in Bielefeld – der Grundstein für alles, was danach kam. Als Freelancer arbeitete ich für renommierte Agenturen und Verlage in mehreren Städten. In meiner Heimatstadt Essen gründete ich die Designagentur ESY und initiierte Startups wie Tourisim und Popotti.
Mein Drang nach Weiterbildung brachte mir Zertifikate wie Online-Marketing-Manager, Google Ads Expert und Ryte Expert ein. Aus SEO habe ich vor allem eins mitgenommen: Was für Menschen klar strukturiert ist, verstehen auch Maschinen. Saubere Überschriften, aussagekräftige Alt-Texte und semantisches HTML helfen Screenreadern genauso wie Suchmaschinen – Barrierefreiheit ist deshalb kein Kostenfaktor, sondern ein Wettbewerbsvorteil.
Mit Vorträgen und Workshops baue ich Barrieren ab – nicht nur im Netz, sondern auch in den Köpfen. Bei allem bin ich Essen treu geblieben und engagiere mich für Initiativen wie #Essenbleibgrün. Ob als Freelancer, Keynotespeaker, Marketeer oder Consultant – ich mache digitale Freiheit für alle erlebbar.
Tester mit Screenreader
Ein grüner Haken im Testtool macht noch keine barrierefreie Website. Automatische Checks finden nur einen Teil der Fehler – den Rest findet nur, wer die Seite so nutzt wie die Menschen, die darauf angewiesen sind. Deshalb teste ich mit Screenreader, ausschließlich per Tastatur und mit vergrößerter Darstellung. Das Ergebnis: kein Prüfbericht für die Schublade, sondern eine Website, die wirklich funktioniert.
Vom ersten Audit zur barrierefreien Website.
Barrierefreiheit ist kein Plugin, das man einmal installiert. In vier Schritten wird aus einer Website mit Hürden ein digitales Angebot, das niemanden aussperrt.
01
Prüfen – Audit.
Automatische Tests, Screenreader, Tastatur: Ich prüfe deine Website gegen die WCAG 2.2 und zeige dir, wo Menschen heute hängen bleiben.
02
Gestalten – Accessible Design.
Kontraste, Schriftgrößen, Fokuszustände und klare Strukturen entstehen schon im Figma-Entwurf. Was im Design mitgedacht wird, muss später nicht teuer repariert werden.
03
Umsetzen – Development & Content.
Semantisches HTML, Alt-Texte, saubere Überschriften und Formulare, die wirklich jede:r ausfüllen kann. Dazu Texte, die man auf Anhieb versteht.
04
Verankern – Schulung & Prozesse.
Barrierefreiheit hält nur, wenn dein Team sie lebt. In Workshops mache ich Redaktion, Design und Entwicklung fit, damit jede neue Seite von Anfang an zugänglich ist.
Auszug einiger Klienten
Die Vorstellungskraft trägt uns oft in Welten, die es nie gab. Aber ohne sie gehen wir nirgendwo hin.
Digitale Barrierefreiheit ist längst keine Kür mehr. Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) – und betrifft viele Onlineshops, Buchungsstrecken und digitale Services. Als Designer sorge ich dafür, dass deine Website für alle funktioniert. Als Trainer sorge ich dafür, dass dein Team das dauerhaft kann: mit Audits nach WCAG 2.2, barrierefreien Komponenten und Workshops, die Spaß machen und hängen bleiben.
Das Ergebnis: mehr Reichweite, bessere Rankings und eine Website, die niemanden aussperrt. Du minimierst rechtliche Risiken und zeigst Haltung. Lass uns deine Barrieren gemeinsam abbauen.
Mein Werkzeugkasten.
Tools bedienen kann jeder. Entscheidend ist, wofür. Deshalb sortiere ich nicht nach Logos, sondern nach dem, was am Ende für dich dabei rauskommt.
Figma
Hier plane ich Fokusreihenfolge, Überschriftenstruktur und Alt-Texte direkt im Entwurf mit. Barrierefreiheit beginnt vor der ersten Zeile Code.
WAVE
Der Klassiker von WebAIM zeigt Fehler direkt auf deiner Seite an. Perfekt für den schnellen ersten Überblick.
axe DevTools
Die Browser-Erweiterung prüft automatisch gegen die WCAG. Entwickler:innen bekommen konkrete Hinweise, wo und wie sie nachbessern müssen.
BIK BITV-Test
Standard im deutschsprachigen Raum. Bietet ein detailliertes Raster mit Prüfschritten zur manuellen Protokollierung für Konformitätserklärungen.
Web Accessibility is broken.
Let’s fix it together.
Wie klingt ein Impulsvortrag von mir? Schau dir meine Session beim OMT an: Barrierefreiheit verständlich erklärt, mit Tipps, die du direkt umsetzen kannst. Die Folien gibt’s gleich darunter zum Download.
Available for Work
Zertifizierungen
Wir stehen für Digitalisierung ein und möchten Barrierefreiheit auch für den Mittelstand erschwinglich machen – ohne Abstriche bei der Qualität. Dank verschiedener Zertifizierungen lassen sich Kosten teilweise auf Förderprogramme umschichten.
Lass uns deine Barrieren abbauen.
Für ein Netz, in dem niemand ausgesperrt wird.